Systemische Aufstellungen biete ich regelmäßig
seit mehr als acht Jahren an. Bekannt geworden ist diese Art von
Aufstellungen unter dem Begriff "Familienaufstellungen"; der Theologe
Bert Hellinger hat sie in aller Welt bekannt gemacht und seiner Arbeit
verdanke ich einen Teil meiner Lösungsansätze, die ich in der eigenen
Arbeit dann weiter entwickelt habe.
Kurzgefaßt besteht mein systemischer Ansatz aus drei Grundannahmen:
1. Jedes soziale System läßt sich durch Stellvertreter und/oder Symbole
(Kissen, Holzfiguren) darstellen. Auch Tiere, Institutionen und sogar
Gegenstände (wie z.B. Häuser) können aufgestellt werden.
2. Die Stellvertreter oder die Vertreter, die sich auf die Position der
Symbole stellen, empfinden wie die Originale, für die sie stehen.
3. Im Prozess der Aufstellung nehme ich Veränderungen vor, das können
Lösungssätze sein oder auch Handlungen, die in heilender Absicht
Rückwirkungen auf das reale System haben.
Es handelt sich hier nicht um Magie und Zauberei, der theoretische
Hintergrund ist vielmehr in neueren naturwissenschaftlichen Theorien zu
finden, ganz abstrakt in der Teilchenphysik und etwas konkreter in der
Theorie der morphogenetischen Felder nach Rupert Sheldrake.
In den Themenaufstellungen können sowohl Familienthemen als auch
allgemeine Themen wie Berufsfindung, berufliche Probleme oder Themen
aus dem sozialen Umfeld aufgestellt werden.
Es besteht auch die Möglichkeit, ein Haustier, wie z.B. Hund oder Katze, aber auch Nutztiere aufzustellen, d.h. eine Tieraufstellung zu machen.
Die Systembrettaufstellungen gemeinsam mit meinem Partner Werner Zeiss
kommen ohne Stellvertreter aus; hier werden Holzfiguren eingesetzt.

