Über mich

Über mich Heilpraktikerin als Berufung

Heilpraktikerin als Berufung

Ich bin mit Leib und Seele Heilpraktikerin. Ich sehe diesen Beruf als Berufung und jeden Tag bin ich aufs Neue erstaunt, welche Möglichkeiten der Veränderung und Heilung sich meinen Patienten und mir erschließen. Von 1997 bis Ende 2016 praktizierte ich in der Nähe von Itzehoe. Seit dem 1. Januar 2017 habe ich mich in Büdelsdorf im Kreis Rendsburg-Eckernförde niedergelassen.

Meine vier Kinder (ein Mädchen, drei Jungen) zeigten mir mit ihrem Aufwachsen, daß es keinerlei Routine, sondern nur Spontaneität und individuelle Entscheidungen im Leben gibt. Ihre Infekte, Fieber, Konzentrationsstörungen zwangen mich zu einer Wahl zwischen härteren Medikamenten oder der Stärkung der Selbstheilungskräfte und damit der Persönlichkeit. Ich habe mich für die Naturheilkunde entschieden und ich habe es keine Sekunde bereut, denn dadurch mußte auch ich genauer hinsehen, mich mit der Krankheit auseinandersetzen, sie annehmen und begleiten, aber nicht bekämpfen.

Mein Handwerkszeug

  •  Osteopathie

Während meiner Ausbildung zur Heilpraktikerin begegnete ich der Cranio-Sacral-Therapie, der sanftesten Methode der Osteopathie. In diese Körperarbeit verliebte ich mich sofort und ich verstand die Einzigartigkeit jedes Menschen in seiner gesamten Struktur. Ich lernte, mit meinen Händen zu sehen und zu „begreifen“. Durch meinen Dozenten Tom Esser, Berlin, wurde mir klar, daß ich unter dieser Arbeit meiner Intuition folgen darf, wenn mir die Strukturen vertraut sind. Die weiteren therapeutischen Methoden der Osteopathie lernte ich in den folgenden Jahren an der IFAO in Berlin.

  • Systemische Aufstellungen

Irgendwann wurde mir klar, daß nicht nur die Gegenwart, sondern auch die indirekte und direkte Vergangenheit eines Menschen starken Einfluss auf sein Leben nehmen. Die systemische Aufstellungsarbeit faszinierte mich und nahm fortan einen unverrückbaren Platz in meiner Arbeit und auch in meiner Sichtweise ein. Der Methode des Familienstellens habe ich im Laufe der Jahre eine eigene Form gegeben und sie so in meinem gefühlten Sinne für mich und meine Patienten verändert. Ich biete Familien- und andere Aufstellungen in Gruppen- und Einzelsitzungen an.

  • Emotionelle Erste Hilfe

In den Behandlungen unruhiger und schreiender Babys kam ich irgendwann an Grenzen. Nach schwierigen Geburten, vielleicht sogar notwendigen Eingriffen nach der Geburt oder auch Trennungen von der Mutter oder einfach dadurch, daß sich die Eltern nicht unterstützt fühlen, setzt sich ein Kreislauf in Gang, der nicht selten in Richtung einer Katastrophe steuert. Die Emotionelle Erste Hilfe, eine sanfte Form der Körperpsychotherapie und der Traumalösung bietet mir die Möglichkeit, mit der Mutter und dem Kind, aber auch mit dem Vater zu arbeiten und so die Eltern-Kind-Bindung zu entspannen.

Das Kreative

Seit 1986 habe ich immer wieder nach einem künstlerischem Ausdruck meiner eigenen Themen gesucht. So sind Exponate in Form von Bildern und Skulpturen entstanden. Mittlerweile filze ich in Naßtechnik und versuche, meine Ideen künstlerisch umzusetzen.  Die Konfrontation mit der Krankheit schafft Schwere, mein Ausgleich besteht in leidenschaftlichem freien Tanz. Golden-Retriever-Hündin Ayla sorgt dafür, daß ich regelmäßig spazierengehe. Wenn meine Zeit es zuläßt, meditiere ich gerne oder praktiziere Hatha-Yoga. Durch die Beschäftigung mit diesen Inhalten habe ich gelernt, tiefere Ebenen des Bewußtseins zu betreten und dort auch zu kommunizieren. Ich empfange die Gedankenbilder meiner erwachsenen Patienten, aber auch die der Kinder und Babys. Auf diese Weise erhalte ich einen besonders achtsamen Blick auf das eigentliche Problem.